In der verrückten Krabbe ist der April alles – nur nicht langweilig. Kaum öffnet sich die Tür, tanzen Entenkeule und Rotbarsch gedanklich im Kreis, während das Bifteki frech mit Feta flirtet und das Ratatouille ganz entspannt „Monatsauswahl“ murmelt. Klingt verrückt? Ist es auch – und genau deshalb so gut.
Hier trifft norddeutsche Gelassenheit auf eine Prise mediterranen Wahnsinn: Selleriepüree neben BBQ-Sauce, Erbsenpüree mit Remoulade, dazu ein Schluck Samos oder vielleicht doch ein „Verrückter Wildberry“, der seinem Namen alle Ehre macht. Und wer es ganz bunt mag, gönnt sich den „Verrückten Bierspritz“ – irgendwo zwischen Feierabend und Experiment.
Auch die Lütten kommen nicht zu kurz: Beim „Mini-Mampf“ wird ordentlich zugelangt, bevor die Großen sich wieder ins kulinarische Abenteuer stürzen.
Kurz gesagt: Der April in der „verrückten Krabbe“ ist wie ein kleiner Urlaub vom Alltag – überraschend, ein bisschen schräg und garantiert lecker. Wer normal essen will, ist hier falsch. Wer Spaß am Genuss hat, genau richtig.


